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Kulturwissenschaftliche Fakultät

Institut für Sportwissenschaft

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Neues aus dem Institut

Universität Bayreuth unterzeichnet Okanagan Charta

"Ein Umfeld schaffen, in dem gerne gearbeitet und studiert wird und Gesundheit erhalten oder verbessert werden kann!, so fasst Prof. Dr. Susanne Tittlbach, Leiterin des Projekts "Gesunde Hochschule" und Inhaberin des Lehrstuhls Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports" an der Universität Bayreuth die Idee hinter der Okanagan Charta zusammen. Diese Charta möchte Aktionen, Forschung und Dialog im Bereich der Gesundheitsförderung an Universitäten und Hochschulen voranbringen und internationale, branchenübergreifende Maßnahmen anstoßen.


RWE kooperiert mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth

Der FC Rot-Weiß Erfurt e.V. und das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth kooperieren fortan. In Zukunft soll es einen intensiven Austausch zu theoretischen, fachlichen und praktischen Aspekten des Fußballs zwischen Verein und Universität geben.
 „Ein wichtiger Erfolgsfaktor der Sportökonomie liegt im Austausch von Theorie und Praxis. Deshalb finden wir das gemeinsame Projekt mit dem FC Rot-Weiß Erfurt e.V. sehr spannend. Der Verein vollzieht gerade einen Neuanfang. Gleichzeitig gibt es eine große Fanbasis und eine lange Tradition, worauf aufgebaut werden kann.“, erklärte Prof. Dr. Markus Kurscheidt vom Institut für Sportwissenschaft.
Geeignete Studierende bekommen dazu die Möglichkeit, Praktika bei RWE zu absolvieren. Außerdem bietet der Verein an, bei Abschlussarbeiten als Kooperationspartner zu fungieren. Die Universität unterstützt die künftige Ausrichtung des Vereins mit konkreten Vorschlägen und Empfehlungen.

„Wir freuen uns beim Neuanfang auch auf die Kompetenz des Instituts für Sportwissenschaft zurückgreifen zu können. Es gibt spannende Aufgaben und vor allem viel Arbeit in den kommenden Monaten. Gute und engagierte Unterstützung können wir daher gut gebrauchen.“, sagte Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Volker Reinhardt.
Das Institut für Sportwissenschaft ist neben der Lehre sehr stark auf die sportwissenschaftliche und sportökonomische Grundlagen-, Anwendungs- und Evaluationsforschung fokussiert. Es nimmt in diversen Bereichen Spitzenpositionen im CHE-Ranking 2018 der deutschen Institute für Sportwissenschaften ein. Pro Jahrgang gibt es etwa 120 Absolventinnen und Absolventen am Institut.


Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2018

Wie in den CHE-Rankings zuvor erzielt die Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition. Die Bayreuther Studierenden, sei es im Lehramtsstudium oder im Rahmen der Sportökonomie, erteilen Bestnoten nicht nur für die Studiensituation insgesamt, sondern insbesondere auch für Lehrangebot, Betreuung, Berufsorientierung, Bibliotheks- und IT Ausstattung sowie Räumen allgemein.
Unter https://ranking.zeit.de/che/de/ sind die Detailergebnisse der umfassenden Studierenden- und Fachbefragung abrufbar.


Universität Bayreuth ist "Partnerhochschule des Spitzensports"

Vertragsunterzeichnung Partnerhochschule des Spitzensports

Es freuten sich über die Kooperationsvereinbarung, von links: Dr. Uwe Scholz (Hochschulsport, Institut für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth), Andreas Seiferth (Sportökonomie-Bachelorstudent an der Universität Bayreuth sowie Basketball-Nationalspieler und Profi bei Medi Bayreuth), Kay Blümel (Bundestrainer Nachwuchs, Deutscher Basketball Bund e.V.), Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible, Prof. Dr. Susanne Tittlbach (Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth) und Josef Tost (Geschäftsführer des Studentenwerks Oberfranken).

Um studentischen Kaderathleten den Spagat zwischen Studium und Spitzensport zu erleichtern, initiierte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) mit verschiedenen Partnern das Projekt "Partnerhochschule des Spitzensports". Seit 26.06.2018 darf sich auch die Universität Bayreuth "Partnerhochschule des Spitzensports" nennen. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemittteilung der UBT...


Wissenschaftspreis des Universitätsvereins geht 2017 an Dr. Helmut Strobl

In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde Herrn Dr. Helmut Strobl der Wissenschaftspreis 2017 des Universitätsvereins Bayreuth e.V. im Rahmen einer Preisteilung zuerkannt.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Horst Eggers, 1. Vorsitzender des Universitätsvereins Bayreuth e.V., Dr. Malte Kramme, komplementärer Preisträger des Wissenschaftspreises, Dr. Helmut Strobl, Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth


Verantwortlich für die Redaktion: Carmen Back

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