Druckansicht der Internetadresse:

Kulturwissenschaftliche Fakultät

Institut für Sportwissenschaft

Seite drucken

Neues aus dem Institut

Zweifache Auszeichnung für Dissertation von Katharina Ptack
AIESEP Young Scholar Award 2019 und Belobigung im Rahmen des Ommo-Grupe-Preises

Katharina Ptack, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports, wurde für die wissenschaftlichen Leistungen in ihrer Dissertation „Eine Interventionsstudie zum Thema Gesundheit. Evaluation eines kooperativen Planungsprozesses in der Health.edu-Studie“ in der internationalen und nationalen Sportpädagogik ausgezeichnet.
Der „AIESEP Young Scholar Award 2019“ wurde ihr im Juni 2019 von der International Association for Physical Activity in Higher Education (AIESEP), der Weltvereinigung der Sportpädagogik, verliehen, die diesen jährlich an Nachwuchswissenschaftler*innen vergibt, die sich durch ihre wissenschaftlichen Leistungen besonders auszeichnen. Tristan Wallhead, University of Wyoming, Mitglied der Jury, begründete die Auszeichnung: „Katharina has a strong early record of scholarship with evidence of effective use of mixed methodologies. She has the potential to provide a great contribution to the field of physical education and sport pedagogy”. Weitere Preisträger*innen des Awards 2019 sind Victoria Ivy (University of West Georgia) und Colum Cronin (Liverpool John Moores University).
In der deutschen Sportpädagogik wurde Frau Ptack mit einer Belobigung im Rahmen des „Ommo-Grupe-Preises zur Förderung des sportpädagogischen Nachwuchses in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft“ ausgezeichnet. Dieser Preis erinnert an das akademische Wirken von Prof. Ommo Grupe (1930-2015), dem Nestor der Sportwissenschaft und insbesondere der Sportpädagogik in Deutschland – und zudem Ehrendoktor der Universität Bayreuth. Der erste Preis ging an Daniel Schiller (Universität Osnabrück). Katharina Ptack erhielt den zweiten Preis in Form einer anerkennenden Belobigung, die im Rahmen der Jahrestagung 2019 der Sektion Sportpädagogik verliehen wurde.


Studierende unterstützen TenneT-Gesundheitsmanagement


„Health and Fitness Management“ lautet ein Seminar, das an der Universität Bayreuth speziell für die Masterstudiengänge
„Sportökonomie“ und „Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften“ angeboten wird. Die Schnittstellen, die sich zwischen
der Studien-Theorie und der Praxis des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bei TenneT ergeben, sind vielfältig
und sollen auch im Rahmen einer neu ins Leben gerufenen Kooperation zu einer Win-Win-Situation auf beiden Seiten führen.
„Die Studierenden erhalten praktische Einblicke in die Möglichkeiten der Umsetzung eines Betrieblichen
Gesundheitsmanagements. Und umgekehrt stellen sie uns ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und ihren frischen Blick auf
die Zusammenhänge zur Verfügung“, freut sich Carmen Rossmeisl von HR. Mit den Bayreuther Studiengängen und
Seminarleiterin Prof. Dr. Susanne Tittlbach wurde beispielsweise im Zuge von Interviews für Masterarbeiten schon mehrfach
zusammengearbeitet.
Psychosoziales, Ernährung & Fitness
Die neue Kooperation, die bis Ende Juli 2019 läuft, stellt in zwei unterschiedlichen Arbeitsgruppen der Studierenden vor
allem zwei BGM-Themenfelder in den Fokus: Im Bereich „Psychosoziale Belastungen und Ressourcenstärkung“ ist das Ziel,
die Mitarbeiter mehr in das Thema einzubinden. Die untersuchten Kernanliegen sollen in einen ersten Fragebogen-Entwurf
für eine Mitarbeiter-Befragung münden. Darüber hinaus beschäftigt sich eine weitere Gruppe von Studierenden mit dem
Thema „Gesunde Ernährung, Fitness und Stressmanagement“ – und zwar vor allem im Hinblick auf jene TenneTMitarbeiter,
die nicht regelmäßig die Betriebskantine oder Fitness- bzw. Kursangebote am Campus Bayreuth besuchen
können.
Die Studierenden werden dazu auch mehrfach für Infos und Zwischenabstimmungen am Campus Bayreuth vor Ort sein. Zum Abschluss der Kooperation werden die Ergebnisse, Empfehlungen und Impulse dem TenneT-Steuerungsgremium Gesundheit unter der Leitung von Andrea Behrens präsentiert. Natürlich wird auf InTenneT über die Ergebnisse und Maßnahmen aus der Zusammenarbeit weiter berichtet.


Universität Bayreuth unterzeichnet Okanagan Charta

"Ein Umfeld schaffen, in dem gerne gearbeitet und studiert wird und Gesundheit erhalten oder verbessert werden kann!, so fasst Prof. Dr. Susanne Tittlbach, Leiterin des Projekts "Gesunde Hochschule" und Inhaberin des Lehrstuhls Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports" an der Universität Bayreuth die Idee hinter der Okanagan Charta zusammen. Diese Charta möchte Aktionen, Forschung und Dialog im Bereich der Gesundheitsförderung an Universitäten und Hochschulen voranbringen und internationale, branchenübergreifende Maßnahmen anstoßen.


RWE kooperiert mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth

Der FC Rot-Weiß Erfurt e.V. und das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth kooperieren fortan. In Zukunft soll es einen intensiven Austausch zu theoretischen, fachlichen und praktischen Aspekten des Fußballs zwischen Verein und Universität geben.
 „Ein wichtiger Erfolgsfaktor der Sportökonomie liegt im Austausch von Theorie und Praxis. Deshalb finden wir das gemeinsame Projekt mit dem FC Rot-Weiß Erfurt e.V. sehr spannend. Der Verein vollzieht gerade einen Neuanfang. Gleichzeitig gibt es eine große Fanbasis und eine lange Tradition, worauf aufgebaut werden kann.“, erklärte Prof. Dr. Markus Kurscheidt vom Institut für Sportwissenschaft.
Geeignete Studierende bekommen dazu die Möglichkeit, Praktika bei RWE zu absolvieren. Außerdem bietet der Verein an, bei Abschlussarbeiten als Kooperationspartner zu fungieren. Die Universität unterstützt die künftige Ausrichtung des Vereins mit konkreten Vorschlägen und Empfehlungen.

„Wir freuen uns beim Neuanfang auch auf die Kompetenz des Instituts für Sportwissenschaft zurückgreifen zu können. Es gibt spannende Aufgaben und vor allem viel Arbeit in den kommenden Monaten. Gute und engagierte Unterstützung können wir daher gut gebrauchen.“, sagte Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Volker Reinhardt.
Das Institut für Sportwissenschaft ist neben der Lehre sehr stark auf die sportwissenschaftliche und sportökonomische Grundlagen-, Anwendungs- und Evaluationsforschung fokussiert. Es nimmt in diversen Bereichen Spitzenpositionen im CHE-Ranking 2018 der deutschen Institute für Sportwissenschaften ein. Pro Jahrgang gibt es etwa 120 Absolventinnen und Absolventen am Institut.


Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2018

Wie in den CHE-Rankings zuvor erzielt die Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition. Die Bayreuther Studierenden, sei es im Lehramtsstudium oder im Rahmen der Sportökonomie, erteilen Bestnoten nicht nur für die Studiensituation insgesamt, sondern insbesondere auch für Lehrangebot, Betreuung, Berufsorientierung, Bibliotheks- und IT Ausstattung sowie Räumen allgemein.
Unter https://ranking.zeit.de/che/de/ sind die Detailergebnisse der umfassenden Studierenden- und Fachbefragung abrufbar.


Universität Bayreuth ist "Partnerhochschule des Spitzensports"

Vertragsunterzeichnung Partnerhochschule des Spitzensports

Es freuten sich über die Kooperationsvereinbarung, von links: Dr. Uwe Scholz (Hochschulsport, Institut für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth), Andreas Seiferth (Sportökonomie-Bachelorstudent an der Universität Bayreuth sowie Basketball-Nationalspieler und Profi bei Medi Bayreuth), Kay Blümel (Bundestrainer Nachwuchs, Deutscher Basketball Bund e.V.), Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible, Prof. Dr. Susanne Tittlbach (Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth) und Josef Tost (Geschäftsführer des Studentenwerks Oberfranken).

Um studentischen Kaderathleten den Spagat zwischen Studium und Spitzensport zu erleichtern, initiierte der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) mit verschiedenen Partnern das Projekt "Partnerhochschule des Spitzensports". Seit 26.06.2018 darf sich auch die Universität Bayreuth "Partnerhochschule des Spitzensports" nennen. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemittteilung der UBT...


Wissenschaftspreis des Universitätsvereins geht 2017 an Dr. Helmut Strobl

In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde Herrn Dr. Helmut Strobl der Wissenschaftspreis 2017 des Universitätsvereins Bayreuth e.V. im Rahmen einer Preisteilung zuerkannt.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Horst Eggers, 1. Vorsitzender des Universitätsvereins Bayreuth e.V., Dr. Malte Kramme, komplementärer Preisträger des Wissenschaftspreises, Dr. Helmut Strobl, Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth


Verantwortlich für die Redaktion: Carmen Back

Facebook Twitter Youtube-Kanal Instagram Blog Kontakt